Buchscout
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Von einer, die auszog, das Spekulieren zu lernen
Früher waren der Journalistin Heike Faller Themen wie Aktienkurse, Vermögensbildung, Altersvorsorge ziemlich egal, aber Anfang 2008 wollte sie es wissen. Sie nahm eine Auszeit vom Job und ging unter Investoren und Spekulanten, um innerhalb eines Jahres ihr Geld zu verdoppeln. Dann kam der Börsencrash. In jeder Krise liegt eine Chance, sagte sie sich …
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„DA, WO WIR SCHWACH WERDEN, SIND WIR AUTHENTISCH“
Interview mit Peter Henning über die Entstehung seines Romans „Die Ängstlichen“ von Christian Försch
Rezension
Viktor Papanek: Design für die reale Welt
„Ich möchte lieber der beste Papanek sein als ein drittklassiger Wright“, sagte Victor Papanek und schmiss die Lehre bei Frank Lloyd Wright. Stattdessen verfasste Papanek ein Manifest für sozial verantwortliches und ökologisch bewusstes Design. Das ist jetzt neu auf Deutsch erschienen.
Lektüreliste
Helden, fern der Heimat
von WERNER KÖHLER * Ich bin mir nicht sicher, ob weibliche Reisebuchlisten anders aussehen als diese, vermute es aber. Männern sehnen sich doch vor allem deswegen nach fremden Ländern, weil sie dort Abenteuer erleben und Heldentaten begehen wollen. Was wären wir nicht gerne für tolle Kerle …
Rezension
Engel am Abgrund
„Mensch Engel“ ist ein wortgewaltiges Debüt, das sich der Lust, in Worten zu schwelgen, hingibt, mit großen Ansprüchen jongliert und haarscharf am Abgrund balanciert – genau wie Engel, dessen Geschichte Gunter Geltinger erzählt.
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Das Berlin der 20er Jahre als Comic
Vor 14 Jahren hatte Jason Lutes die Idee, eine Comic-Trilogie über das Berlin der 20er Jahre zu schaffen. 24 Kapitel mit je 24 Seiten sollten vom Untergang der Weimarer Republik erzählen. Damals war der Amerikaner noch keine 30 Jahre alt. Gerade ist der zweite Teil seiner Trilogie erschienen.
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Der weite Weg des Herbert Schlüter
Ein 13-jähriger Junge und ein Sommer am See; eine Rückkehr nach fünf Jahren. Eine brandenburgische Lolita, die unerwiderte Liebe zu einem Dichter – und ein verwunschenes Landgut an der Havel, das alle Besucher mit einer unheilbaren Melancholie zu infizieren scheint: Herbert Schlüters Debütroman aus den 1920ern – wiederentdeckt nach 61 Jahren.
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Verlegerische Großtaten
Lars Müller Publishers - ein kleiner Schweizer Verlag verlegt Sachbücher von seltener Qualität, Schönheit und Relevanz, z.B. „Das Buch der Menschenrechte“ und „Wem gehört das Wasser?“
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Dünnes Eis
Es steht fest: Das beliebteste Tier literarischer Autoren im Jahr 2008 ist der Hund. In Pletzingers grandiosem Debüt „Bestattung eines Hundes“ wurde er beerdigt, Poschmann widmet ihm eine ganze „Hundenovelle“, und Michael Köhlmeier lässt ihn im Eis des Alten Rheins einbrechen.
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