Rezensionen
F. K. Waechter Edgar Allen Poe Maria Schrader Julia Zange Judith Schalansky Frauen Berlin Erzählungen Musik Wirtschaftskrise Liebe Ricardo Coler Salman Rushdie Angel Vazquez Anne Sofie von Otter
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Hervorragend geschrieben, zutiefst beunruhigend und erschreckend aktuell.
In seinem Roman "Der Täuscher" schickt Jeffery Deaver sein geniales Ermittler-Duo Lincoln Rhyme und Amelia Sachs wieder auf Mörderjagd. Was sich daraus ergibt, ist ein von Anfang bis zuletzt atemberaubender Psychothriller .
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Roger Willemsen entdeckt eine literarische Überraschung
„Ich weiß keinen besseren, männlichen Verfasser von Erzählungen in der Jetztzeit als Alistair MacLeod“
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James Joyce musste mit den Zähnen knirschen und sagen: "Das ist gut...
"Ein Leben" ist eine kühne Konstruktion und gehört für Roger Willemsen zu den lesenswertesten Romanen von Italo Svevo
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„Der größte Gesellschaftsroman aller Zeiten? Ich möchte es bezweifeln.“
Roger Willemsen hat Tolstois „Anna Karenina“ wieder gelesen. Und ist alles andere als begeistert.
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Von Samuel Pepys stammt der glücklichste Satz der Literatur, den ich kenne
"Stieg abends in meine Kutsche, nahm meine Geliebt auf den Schoß, spielte mit ihren Brüsten und sang."
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F. K. Waechter hat nie die Aufmerksamkeit bekommen, die er verdient.
Dieser langhaarige, zarte und medienscheue Mann hat Zeichnungen geschaffen, die ein Atemzug Frischluft sind.
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Verlegerische Großtaten
Lars Müller Publishers - ein kleiner Schweizer Verlag verlegt Sachbücher von seltener Qualität, Schönheit und Relevanz, z.B. „Das Buch der Menschenrechte“ und „Wem gehört das Wasser?“
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Robert Musil hat dieses Buch geliebt
Robert Müller soll in Amerika Detektiv gewesen sein, – dann kam er zurück und verfasste einen Roman, der nichts weniger ist als eine Quintessenz der Reiseliteratur.
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Alexa Hennig von Lange fürchtet sich vor weißem Papier
Unsere Kolumnistin über den Alptraum eines Schriftstellers: das leere Blatt
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Demokratie heißt nicht maximale Einschaltquote
„Es sind in der letzten Zeit nicht viele Bücher erschienen, die stimulieren wie „Peymann von A – Z“, ein Portrait der selbsternannten Thomas-Bernhard-Witwe Claus Peymann.“
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Elektrisch geladen
Zum Tanzen in die Hauptstadt: Spätestens mit Entstehung der Billigflieger ist Berlin endgültig das globale Zentrum elektronischer Musik. Für Ausgehwillige genauso wie für DJ’s und Produzenten.
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Das letzte Matriarchat
Zufällig ist Ricardo Coler bei einer China-Reise auf das Reich der Mosuo gestoßen und war fasziniert. In einem der letzten Matriarchate leben selbstbestimmte, unabhängige Frauen und zufriedene Männer. In „Das Paradies ist weiblich“ versucht er dem Geheimnis dieses Paradieses auf die Spur zu kommen.
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Insgeheim lieben es Frauen, über ihre Vagina zu sprechen
Die Journalistin Mithu M. Sanyal hat eine Kulturgeschichte der Vulva geschrieben
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Viktor Papanek: Design für die reale Welt
„Ich möchte lieber der beste Papanek sein als ein drittklassiger Wright“, sagte Victor Papanek und schmiss die Lehre bei Frank Lloyd Wright. Stattdessen verfasste Papanek ein Manifest für sozial verantwortliches und ökologisch bewusstes Design. Das ist jetzt neu auf Deutsch erschienen.
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Willemsens Bücher VI: Knut Hamsun
Knut Hamsuns „Mysterien“ wäre die erste Antwort auf die Frage nach meinem Lieblingsbuch.
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Dieses Buch musste gedruckt werden
Reinhold Joppich, seit 25 Jahren im Vertrieb von Kiepenheuer&Witsch, war im Februar 1989 für die Veröffentlichung von Salman Rushdie. Mit litCOLONY sprach er über die damalige Angst, die Freiheit des Wortes und die Verantwortung eines Verlages.
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„Ihn zu töten ist eine Ehre für mich, für jeden guten Moslem“
Vor zwanzig Jahren verhängte Ayatollah Khomeini die Fatwa gegen Salman Rushdie. Dessen japanischer Übersetzer wurde ermordet, Rushdie selbst ging in den Untergrund. Eine Bilanz.
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Kritik, am liebsten mit dem Vorschlaghammer
Vor 20 Jahren starb Thomas Bernhard: einer der einflussreichsten - aber auch streitlustigsten Autoren unserer Tage. Ein Streifzug durch sein Werk - und ein Blick in die erstmals auf DVD verfügbaren, grandiosen Interviews.
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David Bowie und Berlin
Seine wichtigsten Alben hat David Bowie in Berlin aufgenommen, vielleicht hat ihm die Stadt sogar das Leben gerettet.
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Der andere Darwin - oder: Im Zoo mit Cord Riechelmann
Der Biologe und Publizist Cord Riechelmann führt uns durch den Berliner Zoo – und zeigt uns Darwin, wie die wenigsten ihn kennen: ganz ohne Stammbaum, aber dafür mit Pudeldame.
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Skandalautor wider Willen: Charles Darwin
Charles Darwin hat nie behauptet, dass der Mensch vom Affen abstammt. Doch als vor 150 Jahren sein Buch „Über die Entstehung der Arten“ erschien, stand die Welt Kopf. Wir widmen dem Weltreisenden, Naturforscher und Skandalautor Charles Darwin einen Themenschwerpunkt zum 200. Geburtstag.
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Holocaust, politisch unkorrekt
Lässig und nachdenklich lässt Theresa Bäuerlein in ihrem Debüt deutsche Bewältigungsmentalität und jüdischen Witz, Liebe und Holocaust aufeinander treffen.
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Willemsens Bücher II: Nicolas Bouvier
„Der Skorpionsfisch von Nicolas Bouvier ist ein Buch, das ich gerne auswendig lernen würde. Und zwar Seite für Seite.“
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Willemsens Bücher I: Naomi Klein
Lassen Sie sich von ROGER WILLEMSEN zum Lesen verführen. Der Autor und Kritiker empfiehlt seine Lieblingsbücher.
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Anne Sofie von Otter und die Kraft der Kunst in dunklen Zeiten
Eine Entdeckung: Briefe, Lieder und Gedichte von Ilse Weber, einer in Auschwitz ermordeten Lyrikerin und Komponistin, gesungen von Anne Sofie von Otter
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Willemsens Bücher V: Angel Vazquez
"Dieser Roman des Sohns einer Hutmacherin erstaunt mit seiner Form, seiner Entstehungsgeschichte und der Radikalität, in der er den inneren Korrosionsprozess eines Menschen darstellt."
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Die böse Fee an der Wiege des modernen Thrillers
Ein Interview mit dem Poe-Experten Frank T. Zumbach - über die ungebrochene Ansteckungskraft seiner Werke, die radikale Identifikation mit dem Bösen – und einen Verrat, der Poe vielleicht das Leben gekostet hat.
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Poes Erben
Edgar Allan Poe hat die Detektivgeschichte erfunden und seinen Lesern mit psychologisch brillianten Schreckensszenarien auf bis dahin unbekannte Weise das Fürchten gelehrt. Viele haben ihn kopiert, erreicht hat ihn niemand. Einige der gelungeneren Versuche finden Sie hier.
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Schöner sterben mit Edgar Allan
Nichts für Nervenschwache: Hier finden Sie die raffiniertesten und spektakulärsten Todesarten aus den Werken Edgar Allen Poes - und erfahren, was der renommierte Kriminalbiologe Mark Benecke von ihnen hält.
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Einladung zu einer ganz besonderen Geisterstunde
Edgar Allan Poe ist nicht nur der Großmeister der Schauergeschichte – er ist selbst ein Gespenst. Und zwar ein ganz schön lebendiges: Auch 160 Jahre nach seinem Tod bereitet er uns schlaflose Nächte, er sitzt uns im Nacken, wenn wir nachts durch einsame Straßen gehen.
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Der Triumph der Vortragskunst
Kaum ein Roman zieht seine Leser so schnell hinter die Fassade einer scheiternden Ehe wie „Zeiten des Aufruhrs“ von Richard Yates. Hören Sie das erste Kapitel in der großartigen Interpretation von Joachim Król.
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Willemsens Bücher IV: Richard Yates
"Zeiten des Aufruhrs" ist ein Lieblingsbuch von Roger Willemsen. Weil es schon auf den ersten Seiten einen Sog entfaltet, dem man sich nicht entziehen kann. Lassen Sie sich von Roger Willemsen zu Richard Yates verführen, falls Kate Winslet und Leonardo di Caprio es nicht schon getan haben ...
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Dünnes Eis
Es steht fest: Das beliebteste Tier literarischer Autoren im Jahr 2008 ist der Hund. In Pletzingers grandiosem Debüt „Bestattung eines Hundes“ wurde er beerdigt, Poschmann widmet ihm eine ganze „Hundenovelle“, und Michael Köhlmeier lässt ihn im Eis des Alten Rheins einbrechen.
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Man muss sie lieben, doch treu sind sie nie
„Dieser Roman löst Fernweh aus“ – sagt Antje Rávic Strubel über Judith Schalanskys Erstling. Und sie hat recht. Ein Buch, das dem Matrosen-Phantasma in all seinen Facetten näher kommt, wird man vergeblich suchen.
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Willemsens Bücher III: Giacomo Casanova
Ich liebe Giacomo Casanovas „Geschichte meines Lebens“. Die Fähigkeit, Dinge schön zu sehen, macht den Verführer aus.
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Von Farben, Fäden und der Lust am Spiel
Ein Buch als „schön“ zu bezeichnen ist in den seltensten Fällen ein Kompliment. Doch bei Maria Cecilia Barbettas Debütroman „Änderungsschneiderei Los Milagros“ kann man es nicht anders sagen: Dieses Buch ist schön in jeder Hinsicht!
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Machos, Trinker, Teenagermütter
Will man als Debütant einen Roman unterbringen, braucht man für gewöhnlich das Durchhaltevermögen eines DSDS-Kandidaten. Man muss in Literaturinstituten das Handwerk lernen, mit Kurzgeschichten auf sich aufmerksam machen, Preise gewinnen, eine Agentur und einen Verlag begeistern.
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Ein großer Eleganter
In den letzten Jahren hat eine Reihe deutscher Neuübersetzungen eine regelrechte Renaissance der ungarischen Moderne ausgelöst. Plötzlich waren sie wieder da: die Budapester Romanciers der Vorkriegsjahre. Neben Sándor Márai und Antal Szerb kann man nun einen weiteren „großen Eleganten“ entdecken.
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Das Buch zur Krise
Wer wissen will, wie das damals so war mit der Wirtschaftsdepression, der lese dieses Buch. Zuvor aber sollte er sich noch kräftig am Büfett bedienen und das versammelte Besitzbürgertum in eine Keilerei verwickeln. So macht es zumindest der Gelegenheitsarbeiter Ponto in „Die Gärten im März“. Dann verschwindet er für immer.
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Rosenkrieg auf Russisch
„Eine seltsame und unverständliche Frau! Und wie sich ihre Schönheit verliert, ein Eckzahn wird schon gelb.“ Dies geht dem 35-jährigen Ehemann im Roman „Eine Frage der Schuld“ durch den Kopf, bald nach der Hochzeit mit der 18-jährigen Anna. Spätestens an dieser Stelle, auf Seite 75, ist einem dieser Mann höchst unsympathisch.
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Katholischer als der Papst
Als Jules Barbey d’Aurevilly am 2. November 1808 geboren wurde, betrat mit ihm eine der unzeitgemäßesten Figuren die Bühne des Jahrhunderts. Er legte sich mit Zola an, spottete über Goethe und hinterließ hinreißende Romane, die u.a. Baudelaire beeinflussten: Zeit für eine Wiederaufführung!
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Ich habe kein Interesse an Vögeln, sprach das Schnabeltier
Eine Insel im Indischen Ozean voller Piraten und seltener Vögel. Dieser im 18. Jahrhundert angesiedelte Comicroman erzählt von der Jagd nach großen Mythen. Lewis Trondheim und Appollo verarbeiten in „Insel Bourbon 1730“ historische Tatsachen – und spinnen jede Menge Seemannsgarn.
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Afghanistan: Ein Blick hinter die Kulisse
Was Politiker und Medien nicht schaffen, soll ausgerechnet ein Comic leisten: uns Afghanistan näherbringen. „Der Fotograf“ erzählt ebenso nüchtern wie humorvoll eine Episode aus einem vergessenen Krieg am Hindukusch. Parallelen zur heutigen Lage sind alles andere als zufällig.
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Düstere Rollenspiele
Nach „Wallner beginnt zu fliegen“, 2007 für den Deutschen Buchpreis nominiert, hat Thomas von Steinaecker nun einen großen und unheimlichen Graphic-Novel-Roman über das Flüchtige und Rätselhafte der menschlichen Existenz geschrieben.
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Coolness war gestern
Coolness war gestern. Der Umgang mit der beschädigten Gegenwart führt direkt in den notwendigen Erregungszustand. Mit seinem erstaunlichen Debütband „Jackie in Silber“ zeigt uns Andreas Stichmann, dass Scheitern schmerzt. Und doch so schön sein kann.
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Wie wir leben wollen
Mit „Die Anstalt der besseren Mädchen“ hat Julia Zange ein bemerkenswertes Prosa-Debüt vorgelegt, das sich den gängigen Motiven und Themen der zeitgenössischen Nachwuchsliteratur durchaus verpflichtet fühlt – und dennoch sein ganz eigenes Spiel mit ihnen treibt.
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Engel am Abgrund
„Mensch Engel“ ist ein wortgewaltiges Debüt, das sich der Lust, in Worten zu schwelgen, hingibt, mit großen Ansprüchen jongliert und haarscharf am Abgrund balanciert – genau wie Engel, dessen Geschichte Gunter Geltinger erzählt.
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