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Literaturnews

Literaturnachrichten vom Dezember 2008

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Unsere Nachrichtenauslese

31. Dezember 2008

Hemingway-Nachlass freigegeben
3000 digitalisierte Dokumente, zumeist unveröffentlichte, stellt Kuba dem Kennedy-Museum in Boston zur Verfügung. Seit Hemingways Tod im Jahr 1961 lagerten die Briefe, Aufzeichnungen und Manuskripte in Vigía, Hemingways Finca nahe Havanna. (Spiegel-online, 30. Dezember 2008)

28. Dezember 2008

Ereignisloses Jahresende. Heute keine Nachrichten.

27. Dezember 2008

Huntington gestorben
Der Politikwissenschaftler Samuel P. Huntington ist am 24. Dezember im Alter von 81 Jahren verstorben. Jahrzehntelang lehrte er als Professor in Harvard, weltweit bekannt wurde er mit seinem 1996 veröffentlichten Werk "Kampf der Kulturen". Huntington entwickelt darin die These, dass die gewaltsamen Konflikte nach dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr aus den Gegensätzen zwischen Nationalstaaten, sondern aus religiösen und kulturellen Unterschieden entspringen. (SZ, 27. Dezember 2008)

26. Dezember 2008

Heute wenig Neues. Nur:

Hölderlin-Gesamtausgabe ausgezeichnet
Mit dem Abschluss des 20. Band der Hölderlin-Gesamtausgabe erhalten der Herausgeber Dietrich Eberhard Sattler und der Verleger Karl Dietrich Wolff den Antiquaria-Preis für Buchkultur der Antiquariatsmesse Ludwigsburg. (www.antiquaria-preis.de)

25. Dezember 2008

Pinter verstorben
Am Heiligabend starb Nobelpreisträger Harold Pinter im Alter von 78 Jahren an einem Krebsleiden. (Spiegel-online, 25. Dezember 2008)

 24. Dezember 2008

Victor Hugo darf fortgesetzt werden
Der französische Autor François Cèrèsa war von Hugos Erben wegen Plagiats verklagt worden. Cèrèsa hatte Victor Hugos "Les Misérables" in zwei Romanen fortgesetzt. Das Gericht fällte nun in letzter Instanz das Urteil zugunsten Cèrèsas, wies den Plagiatsvorwurf zurück und bescheinigte ihm eine eigene schöpferische Leistung. Hugos Erbengemeinschaft muss eine Prozessentschädigung von 10.000 € zahlen. (FAZ, 24. Dezember 2008)

Eragon auf dem iPhone
In den USA will Random House in Kürze den dritten Teil der Eragon-Saga (dt. Titel: "Die Weisheit des Feuers") sowie mehr als 20 weitere Titel für iPod Touch und iPhone anbieten. (Buchreport-online, 24. Dezember 2008)

Bertelsmannvorstand zurückgetreten
Bernd Kundrun tritt als Vorstand bei Bertelsmann zurück, behält aber sein Mandat als Vorstandsmitglied bei Gruner + Jahr. Laut einer dpa-Meldung gab es zwischen Kundrun und dem Bertelsmann-Vorstand einen Konflikt über Investitionsmittel. (Spiegel-online, 24. Dezember 2008)

Schwarz kritisiert Breloer
Die Schauspielerin Jessica Schwarz hat die Buddenbrooks-Verfilmung von Heinrich Breloer scharf kritisiert. Der Film sei "fernsehspielhaft und antiquiert", was hauptsächlich Breloer zu verantworten habe. Dieser habe das Ensemble "nicht gut geführt" sagte sie in einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung. (Spiegel-online, 24. Dezember 2008)

23. Dezember 2008

Übersetzer ausgezeichnet
Die diesjährigen Preisträger des Deutsch-Italienischen Preises für literarische Übersetzung stehen fest: Sigrid Vagt wird ausgezeichnet für ihre Übersetzung von Salvatore Niffois „Die Legende von Redenta Tiria“ (Zsolnay 2008), der Preis für das Lebenswerk geht an Marianne Schneider wegen ihrer Verdienste um die Vermittlung der italienischen Literaturgeschichte und das Aufenthaltsstipendium zur Nachwuchsförderung bekommt Esther Hansen für ihre Übersetzung von Marcello Fois' „Sardische Vendetta“ (List 2008). (Buchmarkt-online, 23 Dezember 2008)

SWR Bestenliste für Januar 2009:
Platz 1: Ursula Krechel: Shanghai fern von wo (Jung und Jung Verlag)
Platz 2: Marion Poschmann: Hundenovelle (Frankfurter Verlagsanstalt)
Platz 3-4: Robert Olmstead: Der Glanzrappe (Eichborn Verlag)
Platz 3-4: Hans Pleschinski: Ludwigshöhe (C. H. Beck Verlag)
Platz 5: Miguel de Cervantes: Don Quijote von der Mancha (Carl Hanser Verlag)
Platz 6: Richard Yates: Eine besondere Vorsehung (DVA)
Platz 7: Sofja Tolstaja: Eine Frage der Schuld (Manesse Verlag)
Platz 8: Hanns Zischler: I Wouldn´t Start from Here (Deutsches Literaturarchiv Marbach, Marbacher Magazine 22)
Platz 9: Jan Koneffke: Eine nie vergessene Geschichte (DuMont Verlag)
Platz 10: Steffen Popp: Kolonie Zur Sonne (kookbooks)

Dea Loher ausgezeichnet
Der Berliner Literaturpreis der Stiftung preußische Seehandlung geht 2009 erstmals an eine Theaterautorin. Die Auszeichnung ist mit 30.000 Euro Preisgeld und einer Berufung an die Freie Universität Berlin für die „Heiner-Müller-Professur für Poetik“ verbunden. Loher habe „seit beinah zwanzig Jahren die Entwicklung der deutschsprachigen Gegenwartsdramatik geprägt und fortgeschrieben", so die Jury. (FAZ, 23. Dezember 2008)

22. Dezember 2008

Nobelpreis-Juror zurückgetreten
Horace Engdahl ist als Vorsitzender des Nobelpreisgremiums überraschend zurückgetreten. Der Literaturwissenschaftler war zuletzt durch Pauschal-Abwertungen der amerikanischen Literatur aufgefallen. Der Historiker Peter Englund wird sein Nachfolger. (FAZ, 22. Dezember 2008)

19. Dezember 2008

Asterix verkauft
Die nach den Asterix-Vätern Albert Uderzo und René Goscinny benannte „Editions Albert-René“ hat die Rechte an die französische Verlagsgruppe Lagardére verkauft. (FAZ, 19. Dezember 2008)

Francisco Casavella gestorben
Im Alter von fünfundvierzig Jahren ist der spanische Autor („Der Tag des Watussi“) in Barcelona gestorben. (FAZ, 19. Dezember 2008)

18. Dezember

Buddenbrooks im Bild
Gestern feierte die Verfilmung von Thomas Manns Romanerstling in Essen Premiere.

Siegreich gekickt
Das Deutsche Nationalteam der Autoren hat mit 6:1 überragend über England gesiegt. (SZ, 18. Dezember 2008)

17. Dezember 2008

Nicaragua zensiert
Über 300 Schriftsteller und Künstler haben sich gegen einen Akt der Zensur in Nicaragua ausgesprochen. Der in Ungnade gefallene ehemalige Politiker und Schriftsteller Sergio Ramirez war vom Kulturinstitut als Prologschreiber für eine Lyrik-Ausgabe von Carlos Martinez Rivas (1924-1998) abgelehnt worden. Keine Regierung, hieß es in dem Aufruf, den u.a. auch Gabriel Garcia Màrquez, José Saramago und Carlos Fuentes unterzeichnet haben, dürfe es sich erlauben, einem Schriftsteller das Wort zu verbieten. (FAZ, 17. Dezember 2008)

Kirchenkrimis als E-Book
Der Verlag Josef Knecht ist der erste Verlag in Deutschland, der sein gesamtes Sortiment, 17 Kirchenkrimis und historische Romane, zum kostenlosen Download anbietet. (Buchreport-online, 17. Dezember 2008)

Bertelsmann kauft Brockhaus
Die Brockhaus-Enzyklopädie ist an den Bertelsmann-Konzern gegangen und wird nach 200 Jahren nicht mehr vom Bibliographischen Institut herausgegeben. Der Verlag schließt mit dem Verkauf den Standort in Leipzig und will sich auf die Marke Duden konzentrieren. Auch das geplante Brockhaus-Internet-Angebot wird nicht realisiert. Die Zustimmung der Wettbewerbsbehörden steht noch aus. (SZ-online, 18. Dezember 2008)

16. Dezember 2008

Bitte um Verzeihung
Seit gestern ist die Website „Ich bitte um Verzeihung (www.ozurdiliyoruz.com) online. Türkische Intellektuelle, wie die Schriftstellerinnen Perihan Magden und Asli Erdogan, wollen ihren Landsleuten auf diese Weise ermöglichen, sich für den Völkermord an den Armeniern zu entschuldigen. (FAZ, 16. Dezember 2008)

Mankell ausgezeichnet
Der schwedische Autor Henning Mankell wird mit dem „Ripper Award“ geehrt. Das Preisgeld beträgt 11.111 Euro und wird im Rahmen des Festivals „Mord am Hellweg – Tatort Ruhr“ verliehen. (FAZ, 16. Dezember 2008)

Scrabbelgeburtstag
Heute vor 60 Jahren wurde das Buchstabenspiel als Markenartikel registriert. Erfunden hatte es der Architekt Mosher Butts in einer Arbeitsflaute. (FAZ, 16. Dezember 2008)

15. Dezember 2008

Drei von vier Deutschen lesen
Laut der größten deutschen Studie zum Leseverhalten, die die Stiftung Lesen kürzlich veröffentlicht hat, greifen 75 % der Deutschen zum Buch. Im Jahr 2000 waren es 72 %. (www.stiftunglesen.de)

Judith Kuckart auf der Insel
Die Autorin, Theaterregisseurin und Choreographin wurde für ihre Erzählung „Die kleine Tante“ mit dem Preis der „Stiftung kunst:raum sylt quelle“ ausgezeichnet und ist 2009 für zwei Monate Sylter Inselschreiberin. (Buchreport-online, 15. Dezember 2008)

Turgenev-Preis erstmalig verliehen
Gestern wurde im Berliner Literaturhaus der Turgenev-Preis an den Übersetzer Peter Urban verliehen. Die Auszeichnung ist mit 20.000 Euro dotiert, wird von der Jelzin-Stiftung vergeben und ehrt herausragende Übersetzer-Leistungen.

Bodensee-Literaturpreis an Michael Köhlmeier
Für seinen Roman „Abendland“ sowie sein Gesamtwerk wurde der österreichische Autor mit der mit 5.000 Euro verbundenen Auszeichnung bedacht. (FR-online, 14. Dezeber 2008)

Werbefrei fernsehen in Frankreich
Ab dem 5. Januar wird das französische Fernsehen abends werbefrei sein. Bis Ende 2011 soll die Werbung ganztägig verschwunden sein. (FAZ, 15. Dezember 2008)

14. Dezember 2008

Heinrich-Heine-Preis für Amos Oz
Der 69-jährige israelische Autor wurde gestern mit dem Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf geehrt. Sein Werk zeichne sich durch „literarische Kreativität, politische Sensibilität und humanistisches Engagement" aus, begründete die Jury des mit 50.000 Euro dotierten Preises ihre Entscheidung. Der Heinrich-Heine-Preis ehrt Persönlichkeiten, die sich um Völkerverständigung, Menschenrechte und Toleranz verdient machen. (FAZ-online, 14. Dezember 2008)

Vorleser in New York angelaufen
Das „Cinema Paris" zeigte die Verfilmung von Bernhard Schlinks Roman. In Deutschland wird der Film ab dem 26. Februar in den Kinos zu sehen sein. (FAS, 14. Dezember 2008)

Dauerhafte Zwischenlösung
Offenbar hat sich das ZDF nach dem Testlauf am vergangenen Freitag entschieden, Christine Westermann dauerhaft auf dem alten „Lesen!"-Sendeplatz am Freitagabend Bücher vorstellen zu lassen. (FAS, 14. Dezember 2008)

13. Dezember 2008

Tom Tykwer eröffnet Berlinale
Die 59. Internationalen Filmfestspiele (5. – 15. Februar 2009) eröffnen mit „The International“, einer Weltpremiere des neuen Films von Tom Tykwer. Auch „Der Vorleser“, nach dem Bestseller von Bernhard Schlink, wird auf dem Festival gezeigt. (Spiegelonline, 13. Dezember 2008)

"Oxford Junior Dictionary" ohne Schweinchen und Weihnachtslied
Die neuste Ausgabe von Großbritanniens wichtigstem Lexikon für Kinder reagiert auf städtische und multikulturelle Aspekte kindlicher Lebenswelten. Zugunsten von „MP3-Spieler“, „Breitband“ und „Baisakhi“ (wichtigstes Fest der nordindischen Sikh-Religion) wurde auf Begriffe wie „Knallbonbon“, „Moos“, „Elster“ und „Kloster“ verzichtet. (FAZ, 13. Dezember 2006)

Reiches ZDF
Dank der Gebührenerhöhung zum 1. Januar verfügt das ZDF 2009 über den höchsten Etat seiner Geschichte. Ein Überschuss von 16,1 Millionen Euro wird erwartet. (FAZ, 13. Dezember 2006)

Beschämte FAZ
Tobias Trevisan, Geschäftsführer der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ entschuldigt sich bei seinen Lesern. Aufgrund eines „doofen Fehlers“ sei gestern eine Werbeanzeige mit anstößigen Zitaten „durchgerutscht“. Unter der Überschrift „Was sage ich beim Sex und was besser nicht?“ fanden sich Sprüche wie „Deine Mutter ist eine Nutte“ und „Ich werde die Fürze aus dir raushämmern“. Die Schweizer Werbeagentur „Pius Walker“ hatte sie für das bei „Kain&Aber“ erschienene Buch „50 Erfolgsmodelle – ein kleines Handbuch strategischer Entscheidungen“ konzipiert.

12. Dezember 2008

Golden-Globe-Nominierung für „Baader-Meinhof-Komplex“
Uli Edels Regiearbeit wurde für den Golden Globe in der Kategorie bester ausländischer Film nominiert. (FAZ, 12. Dezember 2008)

Benedikt Taschen geehrt
Der 47-Jährige ist der „wichtigste Kunstbuchverleger der Welt“ befindet die „Financial Times Deutschland“. (Buchreport)

11. Dezember 2008

Lui Xiaobo verhaftet
Der chinesische Philosoph und Literaturwissenschaftler ist am 8. Dezember wegen „Untergrabung der Staatsgewalt“ interniert worden. Xiaobo ist ein scharfer Kritiker der chinesischen Regierung und hatte mit 300 anderen Intellektuellen kürzlich die „Charta 800“ unterschrieben, die eine neue Verfassung mit dem Volk als Souverän und Gewaltenteilung fordert. (FAZ, 11. Dezember 2008)

Dalai Lama erhält Deutschen Medienpreis
Die Verleihung ist für den 10. Februar 2009 geplant.

Wort des Jahres
Gesellschaft für deutsche Sprache hat gewählt: Finanzkrise ist das Wort des Jahres 2008. (Spiegelonline, 11. Dezember 2008)

Häschen in Not
Playboy baut Stellen ab. Wegen rückläufiger Werbeeinnahmen machte der Konzern im dritten Quartal dieses Jahres 5,2 Millionen Dollar Verlust. (FAZ, 11. Dezember 2008)

Reclam öffnet Archiv
Das umfangreiche Archiv des Leipziger Verlages umfasst Kataloge, Plakate, Werbematerialien sowie ein Bucharchiv. Es soll eine systematische Aufarbeitung der Geschichte des DDR-Verlages erfolgen, die auch die zensurpolitischen bzw. geheimdienstlichen Hintergründe mancher Projekte einschließt. (Börsenblatt, 11. Dezember 2008)

10. Dezember 2008

Menschenrechte-Geburtstag
Heute vor 60 Jahren wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von der UN-Generalversammlung in Paris verabschiedet.

Verleger-Geburtstag
Michael Krüger, Autor und Verleger des Hanser-Verlages, feiert heute seinen 65. Geburtstag.

Karl Schlögel geehrt
Der Berliner Historiker und Publizist Karl Schlögel wird mit dem Leipziger Buchpreis zur europäischen Verständigung geehrt. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis gehe wegen seines Buches „Terror und Traum. Moskau 1937" an ihn, teilte das Kulturamt Leipzig mit. (Quelle, SZ, 10. Dezmeber 2008)

Keine küssenden Cowboys im italienischen Fernsehen
Der öffentlich-rechtliche Sender Rai kürzte den Film „Brokeback Mountain" um zwei Liebesszenen. Protest von Schwulenverbänden.

Jugendwort des Jahres ist „Gammelfleischparty"
Gemeint ist eine Ü-30-Party. Der Begriff verwies „Bildschirmbräune" für die Blässe eines Computerfreaks und „unterhopft sein" für Noch-nicht-betrunken-sein auf Platz zwei und drei. Der Wettbewerb wurde in diesem Jahr erstmalig vom Langenscheidt Verlag durchgeführt.

9. Dezember 2008

Finanzkrise könnte Nobel-Preisgeld schmälern
Obwohl Alfred Nobel in seinem Testament festgelegt hat, dass sein Vermögen nur in „sicheren Wertpapieren“ angelegt werden darf, haben seine Nachlassverwalter in Hedgefonds investiert. Nobelpreisanwärter müssen sich nun fragen, ob und in welcher Höhe sie eine Preissumme erwarten können. Denn: Erwirtschaftet die Stiftung kein Geld, darf sie nichts ausschütten. Schon einmal musste die Preissumme empfindlich beschnitten werden. Knut Hamsun bekam 1920 nur 134.100 Kronen, 28 Prozent der Summe aus dem Jahr 1901. (Quelle: FAZ, 9. Dezember 2008)

Im Fahrwasser von Harry Potter
J. K. Rowlings „Das Märchen von Beedle dem Barden“ ist die Nr. 1 auf der nächsten Spiegel-Bestsellerliste. Ein von der Autorin handgeschriebenes und illustriertes Exemplar war bereits für 2,2 Millionen Euro versteigert worden.

Tintenherz-Weltpremiere
Heute ist in Berlin Weltpremiere der Verfilmung von Cornelia Funkes „Tintenherz“.

 

 

 

 

 

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